Maria Stern liest aus ihrem Hörbuch „Bastard“ – einem Werk, das dorthin blickt, wo Sprache oft fehlt. In eindringlichen, poetischen Passagen geht sie der noch nicht geschriebenen Geschichte der Alleinerzieherinnen nach – jener Frauen, deren Stärke im Schatten blieb, deren Kämpfe selten erzählt wurden. Es ist eine Annäherung an das Unausgesprochene, eine Würdigung des Unvollständigen, das dennoch trägt.